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Leon Gurvitch am Piano
Hauskonzert im Spiegelsaal
Leon Gurvitch
Piano, Komposition
am Fr., 24. April 2009
um 19:00 Uhr - Einlass: 18:30 Uhr
Holstenstr. 167 - 22765 Hamburg - Eintritt: € 10,- Erm. € 7,-
Das Programm:

Von Bach bis Piazzolla, bekannte Jazz-Standards von George Gershwin,
Duke Ellington und
eigene Kompositionen und Improvisationen
Zum Künstler:
Komponist, Pianist, Dirigent Leon Gurvitch (*1979), in Klassik und Jazz ausgebildeter Musiker, studierte u. a. an der Musikhochschule in Minsk und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Im Jahr 1999 war Leon Gurvitch Mitbegründer und Solist des Minsker Jazz-Orchesters. 2000-2001 arbeitete er in Kooperation mit dem Goethe-Institut zusammen. Seit 2001 lebt Leon Gurvitch, der in Minsk (Weißrussland) geboren ist, in Hamburg. 2001 komponierte er die Filmmusik für den Film "Death Game" von Oscar-Gewinner und Hollywoodproduzenten Menahem Golan. Im Jahre 2000 gründete Leon Gurvitch die Formation LEON GURVITCH Jazz-Project. Er arbeitete bereits mit namhaften Musikern wie Vladimir Chekasin, Paul Brody, Twana Rhodes, Ethan Freeman, Ken Norris sowie mit dem Grammy-Gewinner Frank London aus den USA und mit dem renommierten deutschen Regisseur Peter Zadek zusammen. 2004-2006 leitete er die Hamburger Big Band "The Openers". Zur Zeit unterrichtet er als Dozent am HYPERLINK "http://www.brahms-konservatorium.de" \t "_blank" Johannes-Brahms Konservatorium Hamburg. Seit September 2007 ist er als Dirigent des neu gegründeten Johannes-Brahms-Konservatorium Orchesters tätig. Leon Gurvitch, Autor von mehr als 300 Kompositionen, Arrangements und Filmmusiken, hat verschiedene nationale sowie internationale Klassik-, Jazz- und Klezmer-Projekte geleitet. Er ist in Deutschland, Schweiz, Finnland, Polen, Russland, Holland vielfach aufgetreten, u.a. bei solchen Festivals wie Leverkusener Jazztage, Internationales Yuri-Bashmet-Festival in Dortmund, Hamburger JazzTage (NDR), International Jewish Music Festival in Amsterdam, Festival des Dialoges der vier Kulturen (Lodz, Polen), in der Laeizshalle-Musikhalle, in den Hamburger Kammerspielen, etc.

